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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Lippe: Bildervortrag zum Leben in Nepal

Vom Leben in den Bergen Nepals. Von der Last, die die Frauen im Alltag tragen: Zu diesem Thema ist Dr. Elke Mascher, die alljährlich zu Kurzeinsätzen nach Nepal reist, gebeten, beim Frühjahrs-Treffen der Lippischen Freunde zu berichten: am Montag, 21. Mai, 19 Uhr, im Gemeindehaus der Erlöserkirche am Markt in Detmold. Eingeladen zu dem Abend haben der Lippische Freundeskreis der Gossner Mission und der Eine-Welt-Laden Alavanyo aus Detmold. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Eine-Welt-Laden, der in diesem Jahr Jubiläum feiert, die Arbeit des Missionshospitals Chaurjahari in Nepal mit einer Spende über 6000 Euro unterstützt. „Wir freuen uns, dass wir diese Kooperation nun fortsetzen“, betont Freundeskreissprecher Wolf-Dieter Schmelter. Gäste sind herzlich willkommen.
(Berlin/Detmold, 14.05.2012)
Zu Gast beim Minden-Ravensberger Missionsfest

Im Sommer, wenn die Kirschen reiften, machten sich früher zahlreiche Posaunenvereine und viele tausend Menschen auf, um beim Minden-Ravensberger Missionsfest dabei zu sein. In diesem Jahr ist nach langer Zeit wieder die Gossner Mission eingeladen, dieses traditionsreiche Missionsfest mit zu gestalten. So wird Direktor Dr. Ulrich Schöntube gemeinsam mit indischen Gästen vom 7. bis 10. Juni nach Ostwestfalen reisen, um über die Arbeit des Werkes zu informieren. Mit dabei auch: Helga Ottow, die ihr indisches Kindergartenprojekt vorstellt, sowie Elsbeth und Paul Kandulna, die indisches Essen anbieten. Den Eröffnungsgottesdienst hält Pfarrer Michael Heß.
(Berlin, 10. Mai 2012)
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